Quelle der Ruder-Bundesliga Bilder: Ruder-Bundesliga/Alexander Pischke

News von den Allemannia Achtern:

Das Team Lombardium startet solide in die Ruder-Bundesliga Saison 2016 (01.06.2016)

 

Team Lombardium I startet mit Platz 4 in Liga 1 und Team Lombardium II mit Platz 8 in Liga 2 – am Ende des „BMW Euler Renntages“ zählen die Ergebnisse aus den Zeitläufen, da die Finalläufe aufgrund eines aufziehendes Gewitters abgesagt werden müssen.

 

 

Solider Start mit Luft nach oben – am letzten Wochenende fand der Auftakt in die Ruder-Bundeliga Saison 2016 mit dem „BMW Euler Renntag“ in Frankfurt statt. Der Ruder-Club „Allemannia von 1866“ ist auch im 150. Jubiläumsjahr wieder stark mit zwei Sprintachtern als „Team Lombardium Hamburg“ in Liga 1 und 2 der Herren vertreten. In der ersten Liga der Herren wurde dieses Jahr eine „Eliteliga“ mit nur acht Booten gegründet und in der zweite Liga der Herren gehen, wie im letzten Jahr, insgesamt 14 Boote aus ganz Deutschland an den Start.

 

 

Unser Team Lombardium I startete im Zeitlauf gegen den amtierenden, siebenfachen Liga-Champion aus Krefeld und hielt bis auf die Ziellinie mit – die Zeit von 54,58 Sekunden belegte die starke Leistung im Zeitlauf und führte zu Rang 4 unseres ersten Achters. Im Viertelfinale ging es gegen den 5. Platzierten aus dem Zeitfahren, den wieder aufgestiegenen 78-Achter Berlin – in einem vom Start weg spannenden Rennen setzte sich unser Team Lombardium I mit einer Zeit von 55,46 Sekunden, dank eines herausragenden Schlusssprints, durch. Der Sieg im Viertelfinale bedeutete eine Platzierung unter den Top 4 in Liga 1. Im Halbfinale lag unser erster Achter nun zum zweiten Mal an diesem Tag neben dem Krefelder Achter am Startblock – trotz der persönlichen Tagesbestzeit von 54,30 Sekunden konnte man den Liga-Champion nicht bezwingen und zog somit in das Finale um Platz 3 und 4 ein. Hier sollte es zu dem traditionsträchtigen Duell gegen den Renngemeinschafts-Suntree-Achter von der Favorite Hammonia und dem Hamburger und Germania Ruder Club kommen. Wie zu erwarten, war die Vorfreude groß, dass es gleich am ersten Renntag zu diesem heißen Duell kommen sollte. Jedoch machte das Wetter den Teams und den Veranstaltern einen Strich durch die Rechnung und die Regatta musste zur Sicherheit aller Ruderer vorzeitig abgebrochen werden. So wurde die 4. Platzierung des Zeitfahrens gewertet.

 

 

Für unser Team Lombardium II ging es im Zeitlauf gegen den Liga-Neuling aus Münster. Nach einem sauberen Start und starken ersten zehn Schlägen lag unser zweiter Achter nach der Startphase des Rennens mit einer knappen dreiviertel Länge vorne. Daraufhin ruhte man sich etwas zu sehr auf der Führung aus und verlor ein Wenig des Vorsprungs bis ins Ziel – mit einer halben Länge vorne und in einer Zeit von 55,80 Sekunden belegte der zweite Achter den 8. Platz im Zeitlauf der 2. Liga. Im Achtelfinale ging es für das Team Lombardium II nun gegen den 7. Platzierten des Zeifahrens, den Witten Achter, was ein enges und schnelles Rennen versprach. In einem knappen Duell musste man sich mit einer Zeit von 56,23 Sekunden dem Witten Achter leider geschlagen geben und rutschte somit in die Rennen um die unteren Platzierungen der 2. Liga. Diese knapp verlorenen Rennen zeigen die Leistungsdichte und  die Herausforderung in der zweiten Liga. Der Witten Achter fuhr zum Ende des Renntages sogar im großen Finale um Platz 1 und 2. Für unser Team Lombardium II ging es im Viertelfinale gegen den DHfK Leipzig Sparkassen-Achter, welches man komfortabel in 55,77 Sekunden (persönliche Tagesbestzeit) gewann. Im darauffolgenden Halbfinale lag, wie beim ersten Achter, wieder der Gegner aus dem Zeitfahren, der Münster Achter, nebenan am Startblock. Auch hier konnte sich unser zweiter Achter wieder komfortabel mit einer Zeit von 58,29 Sekunden durchsetzen, wobei der Vorsprung dieses Mal über die Strecke ausgebaut werden konnte. Somit stand unser Team Lombardium II im Finale um Platz 9 und 10 gegen den Melitta-Achter Minden „Team Black“. Doch auch in der zweiten Liga konnten die Finalrennen aufgrund des Gewitters nicht gefahren werden, wodurch am Ende das Ergebnis des Zeitfahrens über die Platzierung entschied.

 

 

Besetzung des Team Lombardium I am „BMW Euler Renntag“ in Frankfurt:
Can Temel, Jan Altrup (Kapitän), Florian Reinecke, Torsten Faber, Fokke Beckmann, Christian Sieling, Hannes Michaelis, Jonas Briese, Jannike Domnick (Steuerfrau)

 

Besetzung des Team Lombardium II am „BMW Euler Renntag“ in Frankfurt:
Alexander Kratzer, Wilfried Arnoldi, David Falcone (Kapitän), Johannes Welsch, Noah Kluge, Moritz Kurz, Hauke Hämmerling, Niklas Alebrand, Katharina Froh (Steuerfrau)

 

Quelle der Ruder-Bundesliga Bilder: Ruder-Bundesliga/Alexander Pischke

Quelle der Ruder-Bundesliga Bilder: Ruder-Bundesliga/Alexander Pischke

Ein letztes mal Feuer Frei auf der Binnenalster! (10.09.2015)

Nach dem stimmungsgeladenen Renntag in Leipzig sind beide Achter des Team Lombardium Hamburg im Aufwärtstrend und wollen diesen im Finale in Hamburg weiter fortsetzen. Der Unterschied zu Leipzig: Diesmal wird der Großteil der Zuschauer an der wohl zuschauerfreundlichsten RBL-Strecke die Athleten aus Hamburg anfeuern.

 

 

Der große Achter zeigte über die letzten 3 Regatten eine sehr solide Leistung. Nach Silber in Hannover und Platz 5 in Münster konnte man sich nun in Leipzig gegen die Bonn/Leverkusener Pred8oars durchsetzen und unter die Top 4 fahren.  Am Ende des Tages blieb die Ananas, da man sich im bronzenen Finale nicht noch einmal wie im Zeitfahren gegen den mittlerweile Dauerrivalen Emscher-Hammer durchsetzen konnte. Da dieses Rennen erst auf dem letzten Streckenteil verloren ging, blickt die Crew um Schlagmann Jonas Briese optimistisch auf die auf 270m verkürzte Finalstrecke. „In Hannover waren wir am Start sogar vor Frankfurt!“, erinnert sich Bugmann Jan Altrup und ist zuversichtlich, dass die kurze Strecke der Mannschaft zugute kommt. Auf der Heimstrecke von der Lombardsbrücke zum Jungfernstieg sollen nun mit Unterstützung aller Hamburger noch einmal die Medaillenränge angegriffen werden.


Der achte Tagesrang in Leipzig bedeutete für die Allemannen des zweiten Achters zwar eine Verbesserung der Tabellenplatzierung von elf auf neun, entsprach aber noch nicht dem ausgegebenen Ziel. Einige Rennen wurden erst im letzten Drittel verloren, die verkürzte Renndistanz von 270 m auf der Binnenalster sollte dem Team also zugute kommen. Insbesondere die Starts müssen also perfekt sitzen, was in den letzten Einheiten vor dem Renntag nocheinmal intensiviert geübt werden soll. Den Vorteil, dass sich die Strecke im heimischen Gewässer quasi direkt vor der Haustür befindet, wollen die Athleten nutzen und gut ausgeschlafen schon im Zeitfahren weiter vorne angreifen.


Wir hoffen diesen Samstag  auf zahlreiche Unterstützung aus der Allemannia an der Binnenalster!

Los geht es mit dem Zeitfahren für den zweiten Achter um 09.03 Uhr gegen Leipzig und für den Achter aus der ersten Liga um 09.51 gegen Rüdersdorf.

Richtig heiß wirds dann ab 15.45 mit den Halbfinal- und Finalläufen in beiden Ligen.

 

 

Vor einem unglaublich stimmungsvollen Publikum ruderte sich das Team Lombardium 1 aus Hamburg am vergangenen Wochenende bei der Standortpremiere auf dem Elsterflutbecken in Leipzig auf den 4. Platz. Durch die konstanten Leistungen der vorherigen Regatten etablierte sich der erste Clubachter des RC „Allemannia von 1866“, nun punktgleich mit den Münsteranern, ebenfalls in der Gesamttabelle der Prodyna Ruder-Bundesliga auf dem 4. Platz und setzte sich vom Erzrivalen der anderen Alsterseite ab.

 

 

Besser hätte der Tag nicht starten können. Mit dem MySugardaddy Emscher Hammer als Gegner im Zeitfahren erhielten die Mannen aus Hamburg die Chance direkt im ersten Rennen des Tages zu zeigen, dass mit ihnen auch an diesem Renntag wieder im Kampf um die Medaillenränge zu rechnen ist. Mit einer Zehntelsekunde Vorsprung auf die in der Gesamttabelle drittplazierte Crew aus dem Ruhrpott ging der Bug nach einem harten Bord-an-Bord-Kampf als erstes über die Ziellinie. Die somit erlangte dritte Platzierung im Zeitfahren erleichterte den Einzug in die Finalrunde um die vier schnellsten Achter des Tages ungemein. Es galt jedoch zunächst die Crew des HRC aus Hannover und anschließend im Viertelfinale die Crew der Bonner RG zu schlagen. Mit den Bonner Pred8aors hatten die Hamburger noch eine Rechnung vom Renntag in Münster offen. Setzte sich in Münster noch das schnelle Boot vom Rhein im Viertelfinale durch, hatte nun der schwarze Achter des Teams Lombardium, auch liebevoll „schwarzer Panther“ genannt,  die Bugspitze knapp vorne.


Euphorisiert vom Einzug in den Kreis der ersten vier Boote des Tages stand nun eine Großwildjagd an. Denn im Halbfinale lauerte bereits der allzeitige Ligachampion aus Krefeld. Wild entschlossen, sich im Heck des Achters vom Elfrather See zu verbeißen und auf den letzten Metern der Strecke vorbei zu schieben, ging der schwarze Panther an den Start. Wie erwartet machte sich die Erfahrung des gegnerischen Bootes auf den ersten Metern bezahlt und die Hamburger lagen hinten. Jedoch konnte auch der kräftige Mittelspurt nicht die erhoffte Wendung bringen und so mussten sich die Jäger aus Hamburg nach 350 Metern den späteren Tagessiegern um einen guten Luftkasten geschlagen geben.  Parallel setzte sich die Frankfurter Germania gegen den MySugardaddy Emscher Hammer durch, sodass sich für die Hamburger ein erneutes Aufeinandertreffen mit den Zeitfahrgegnern im anschließenden Finale um Platz 3 ergab. Diesmal jedoch gewann die Crew aus dem Ruhrpott, die entgegen den Hamburgern frische Kräfte für den Finalblock hinzugezogen hatten und somit die nötigen Kraftreserven mobilisieren konnten, den Kampf um das Podium für sich zu entscheiden.


„Wir haben mit dem 4. Platz in Leipzig wieder einmal gezeigt, dass wir uns in unserer zweiten Saison in der ersten Ruder-Bundesliga als ernstzunehmenden Gegner um die Medaillenränge etabliert haben. Wir freuen uns auf das Finale in Hamburg, uns liegt die kurze Distanz und vor heimischem Publikum gilt es jetzt mit aller Kraft den 4. Platz in der Tabelle zu verteidigen!“ kommentierte Teamkapitän Jan Altrup die Frage nach den Saisonzielen des ersten Achters.  Mit ähnlicher Mannschaft und erstmalig frischen Kräften für den Finalblock möchte man in Hamburg noch einmal das Tagespodium angreifen und somit vor dem Münster-Achter und dem Dole Achter Hamburg die Saison in der Gesamtplatzierung beenden. Als Testlauf für die kurze Distanz starten beide Achter des Teams Lombardium bereits am 29.08.2015 beim legendären Osnabrücker Achtercup, welcher für die vielen Teammitglieder mit Osnabrücker Wurzeln als Heimspiel einen besonderen Reiz ausmacht.

 

 

Auch der zweite Achter nach gelungenem Renntag im Aufwärtstrend! (21.08.2015)

Im Hexenkessel von Leipzig sicherte sich das Team Lombardium Hamburg II des RC „Allemannia von 1866“ den achten Tagesrang. Trotz einigen sehr knapp verlorenen Rennen war die Mannschaft mit dem Ablauf des Renntages grundsätzlich zufrieden. Das letzte Quäntchen für einen weiteren Aufwärtstrend bei der Heimregatta in Hamburg soll nun in den nächsten Wochen erarbeitet werden.

 

Heiße Temperaturen, die schmale Rennstrecke und sportbegeisterte Zuschauer auf den Tribünen des Elsterflutbeckens in Leipzig sorgten für eine Stimmung wie im Hexenkessel am vergangenen Wochenende. Der zweite Achter des Team Lombardium Hamburg lieferte einige Rennen ab, die der Mannschaft wirklich Spaß gemacht haben, auch wenn am Ende ein paar knappe Niederlagen eine bessere Platzierung verhinderten. Im Zeitfahren gegen die direkten Rivalen des „Fari-Achter-Hamburg“  war das Team noch nicht ganz wach und versäumte es, bei einer Frequenz von 48 Schlägen die Minute auch konsequent nach Hinten auszuschieben. Ein schwacher 10. Platz im Zeitfahren war das Resultat, wodurch mit dem „Sparkassen Gießen-Achter“ ein schweres Los im Achtelfinale zu schlagen war. Im Kopf-an-Kopf-Rennen hatte schließlich der Achter aus Gießen die Nase vorn, aber durch die insgesamt 4. Schnellste Zeit aller gefahrenen Achtelfinals, sicherte sich das Team Lombardium II durch die Lucky-Loser Regelung den Einzug in den Kampf um die Plätze eins bis acht. Diese sehr gute Zeit zeigte, wozu das Team in der Lage ist, wenn alle Punkte des Trainers Christian Dahlke einmal konsequent umgesetzt werden.  Im darauffolgenden Viertelfinale ließ sich das Team bis etwa zur 200 Meter Marke vom späteren Tagessieger Berlin mit einem Ergometer-Weltrekordler im Boot nicht beeindrucken, musste aber auf den letzten Metern des Endspurts deutlich Federn lassen. Im Halbfinale wartete wieder das Boot aus Gießen, wieder eine Niederlage. Alle Kraft wurde nun darauf gesetzt, im letzten Rennen den Salzland Achter zu schlagen, das Fotofinish zeigte leider, dass der siebte Tagesrang nur um zwei Zehntel  verfehlt wurde.


Es hat sich herausgestellt, dass die größte Schwäche im Endspurt liegt, da viele Rennen zunächst Kopf-an-Kopf Rennen waren. Die verkürzte Renndistanz von nur noch 270 Metern in Hamburg am 12. September wird dem Team also entgegenkommen. Die verbleibenden drei Wochen sollen effektiv genutz werden, um zum Saisonabschluss vor heimischem Publikum nocheinmal eine versöhnliche Leistung abzuliefern.


Schwarzer Panther springt auf den 5. Rang der Gesamtwertung! (24.07.2015)

Mit vier souveränen Siegen aus fünf Rennen erreicht das Team Lombardium Hamburg in der ersten Liga den 5. Platz der Tageswertung in Münster und klettert somit in der Gesamtwertung auf den 5. Rang. Das Team der 2. Liga musste Federn lassen und erreichte einen enttäuschenden 12. Rang

 

Obwohl gleich bei den Startschlägen des ersten Rennens ein Krebs gefangen wurde, sicherte sich das Erstliga-Team den 3. Platz im Zeitfahren. Lediglich die beiden Liga-Dominatoren Frankfurt und Krefeld konnten sich vor die Hamburger Jungs legen. Beflügelt von diesem Ergebnis wurden dann auch im Achtelfinale die drei direkten Konkurrenten aus Münster, Rüdersdorf und Dresden mühelos geschlagen. Im Viertelfinale musste das Team den Krefeldern und den deutlich verstärkten Bonnern den Vortritt lassen. Somit ging es in Halbfinale und Finale um die Plätze 5 bis 9, zwei weitere Siege sicherten den fünften Tagesrang. Die Mannschaft freut sich, dass sich das neue Boot auch unter Wettkampfbedingungen bewährt hat. Während man zum Ligaauftakt in Frankfurt noch den letzten Tagesrang belegte, rückt das Team durch die Silbermedaille aus Hannover und das gute Ergebnis aus Münster nun auch in der Gesamtwertung deutlich nach oben. Dieser Aufwärtstrend soll in vier Wochen in Leipzig bestätigt werden.


Auch in der zweiten Liga war man vor dem Renntag zuversichtlich, eine gute Tagesplatzierung erzielen zu können. In den letzten Einheiten vor Münster wurde über eine gemeinsame Schlagphilosophie eine solide Basis erreicht, die versprach, die PS der Ruderer auch in erfolgreiche Sprints umwandeln zu können. Im Zeitfahren wurde dann mehr oder weniger alles über Bord geworfen, was das Team bis dahin auszeichnete. Trotzdem sprang ein siebter Rang heraus, der zuversichtlich stimmte, deutlich weiter nach vorne zu fahren, wenn nur einmal die Fähigkeiten auch im Rennen abgerufen würden. Leider stellte sich heraus, dass die Anspannung im Boot wohl zu groß war, sodass weitere sehr unsaubere Rennen folgten. Erst im Finale konnte das Team eine solidere Leistung abliefern und landete somit auf dem 12. Tagesrang. In Leipzig wird definit eine bessere Platzierung angepeilt, dabei soll auch der Einsatz einiger erfahrenerer Athleten beitragen.


Mit neuem Boot nach Münster! (17.07.2015)

In den fünf Wochen zwischen den Renntagen in Hannover und in Münster absolvierte das Team Lombardium Hamburg nicht nur zahlreiche Wassereinheiten sondern freut sich seit letzter Woche auch über einen neuen Achter für die erste Liga.

 

Das neue Boot wurde dem Team vom Sponsor Lombardium Hamburg GmbH zur Verfügung gestellt und hat erst wenige Einheiten auf der heimischen Alster hinter sich. Das gesamte Team und natürlich besonders die Crew der ersten Liga konnten die Jungfernfahrt kaum erwarten und sind gespannt, wie es sich im Sprint auf dem Aasee bewährt. Während das Material komplett neu ist, geht in Münster exakt die gleiche Besetzung an den Start, welche in Hannover die Silbermedaille holte. Im schwarzen Empacher wollen die Athleten die Konkurrenz ausstechen und das hervorragende Ergebnis erneut erreichen.

 

Im Boot der Zweiten Liga hat es wieder einige Umbesetzungen gegeben. Mittlerweile ist es den einzelnen Ruderern ganz gut gelungen, über eine gemeinsame Schlagphilosophie zu einem neu geformten Team zusammenzufinden. Der Aufwärtstrend von Hannover soll nun weiter fortgesetzt werden, um eine gute Platzierung in der oberen Tabellenhälfte zu erzielen.


Das Team Lombardium holt SILBER in Liga 1 und Platz 7 in Liga 2.! (18.06.2015)

Mit einem starken Ausrufezeichen melden sich die Ruderer vom Ruder-Club Allemannia zurück! Beim zweiten Renntag der Ruder-Bundesliga auf dem Hannoveraner Maschsee konnte das Team Lombardium mit einem grandiosen zweiten Platz in der ersten PRODYNA Ruder-Bundesliga den Misserfolg des vorhergegangenen Renntages in Frankfurt wieder gut machen.


In Frankfurt war es nach ruderisch starken Leistungen immer wieder zu knappen Rennen gekommen, bei denen der Allemannia in letzter Konsequenz nur wenige Meter, oder gar ein  Luftkasten fehlten.


Auf dem Maschsee gaben beide Boote bereits im Time-Trial ein Statement. Die 5. schnellste Zeit in beiden Ligen wurde über die Rennen hin weiter entwickelt und mit immer präziseren Ruderschlägen erweitert. Besonders im ersten Achter gelang es, das an Bord befindliche Testosteron in kontrollierten Vortrieb zu entwickeln. Auf einer Welle der Motivation und Euphorie konnte sich lediglich Spitzenreiter Frankfurt am Ende vor das Boot der Hanseaten schieben.


Der „kleine“ Achter startete ebenfalls stark in den Regattatag. Im  entscheidenden Viertelfinale verfehlte man allerdings die vorderen Plätze, sodass es in die kleinen Finales um die Plätze 5-8 ging. Im letzten Rennen gewann Lombardium 2 deutlich mit 1,9s Vorsprung den Platz 7; überzeugt davon, dass auch in Liga 2 noch mehr herauszuholen ist.


In den verbleibenden Wochen bis zur Regatta in Münster wird nun im ersten Achter daran gearbeitet, die erst drei Wochen vor Hannover neu zusammengesetzte Mannschaft weiter zu harmonisieren. Dafür werden unter anderem viele Kleinbooteinheiten für die Feinabstimmung absolviert. Im zweiten Achter wird es ein paar Umbesetzungen geben. Regelmäßige Leistungsüberprüfungen sollen dazu führen, dass ein starker Achter in Münster an den Start geht, um noch ein etwas besseres Ergebnis zu erzielen.


Mit voller Stärke nach Hannover (10.06.2015)

Nach dem verpatzten Saisonstart fährt das Team Lombardium Hamburg diesen Samstag nach Hannover und will es besser machen. Da nun der Trainerstab wieder aus dem vollen Kader schöpfen kann, ist das Team vom Ruder-Club Allemannia zuversichtlich, dass bessere Ergebnisse erzielt werden können als noch in Frankfurt.


Nach dem enttäuschenden Auftakt in Frankfurt wurde in den letzten Wochen das Training von Grund auf überdacht. Die Leistungsfähigkeit jedes einzelnen Ruderers wurde durch mehrere 350m Ergotests überprüft. Das Schnellkrafttraining wurde intensiviert und die Bootskilometer wurden in möglichst präzise formulierten Besetzungen mit konsequentem Blick auf die Rennen in Hannover gefahren. 

Dies alles soll nun zu einem bestmöglichen Mix aus Kraft und Rudertechnik zu einem besseren Ergebnis führen. Die obere Tabellenhälfte ist nun die klare Kampfansage für die Begegnungen auf dem Maschsee und auf das Time-Trail gegen das schnelle Boot der Frankfurter Germania freut sich das Team Lombardium bereits. 


Der 11. Platz in der Tageswertung in Frankfurt entsprach nicht annähernd der für die zweite Liga gesetzten Zielvorgabe. Das schlechte Abschneiden dort hatte neben anderen Gründen wohl auch als Ursache, dass die gemeinsam gefahrenen Wasserkilometer und die Erfahrung etwas fehlten. Mit einer deutlichen Umbesetzung der Mannschaft durch einige international erfahrene ehemalige Leistungsruderer soll nun deutlich weiter vorne angegriffen werden!


Team Lombardium Hamburg zahlt Lehrgeld zum Saisonauftakt (21.05.2015)

Der erste Renntag der PRODYNA Ruder-Bundesliga in Frankfurt verlief für das Team Lombardium alles andere als erfoglreich. In beiden Ligen verfehlten wir unser Ziel deutlich. Das positive aus diesem verpatzten Start: Dieses Ergebnis will keiner auf sich sitzen lassen und es herrscht eine Jetzt-erst-recht-Stimmung, welche neue Kräfte im Training entfacht!

 

Nach 9 Monaten Winterpause ging es für die Bundesliga-Achter endlich wieder los: Auftakt der RBL 2015 in Frankfurt auf dem Main. Hatten wir im Winter unsere Physis gestärkt und dies u.a. in London beim Head unter Beweis gestellt, so standen nun schwere Aussichten ins Haus: Mehr als die Hälfte der Stammmannschaft des Teams der ersten Liga sollte am Tag der Regatta Frankfurt nicht verfügbar sein… Dennoch fanden sich im März der Rest der Truppe mit einigen ‚Ehrengästen‘ am Bootshaus des Ruderclub ‚Allemannia von 1866‘ an der Hamburger Außenalster ein und begannen unter der Leitung unseres Teamobmanns Daniel das Training. Der Achter fand gut zusammen und erreichte technisch ein Niveau, „was wir letztes Jahr um diese Zeit lange nicht hatten“, so Coach Christian Dahlke. Die Vorbelastungen gegen unseren 2. Achter sowie den Fari-Achter von gegenüber stimmten uns hoffnungsvoll für Frankfurt. Im Zeitlauf jedoch der erste Rückschlag: Platz 13... Schnell wurde klar: Wir konnten den Bedingungen einigermaßen trotzen und fuhren über das Mittelstück immer gute Rennen. Aber wir spürten auch, dass gerade in den Startschlägen die Stammkräfte fehlen und wir häufig schon nach 5 Schlägen 3-4 Plätze eingebüßt hatten. Diesen Abwärtstrend konnten wir dann nicht mehr abwenden und mussten auch den vorletzten Platz im Finale nach Dresden abtreten…

 

Unser Boot in der zweiten Liga traf im Zeitfahren und im folgenden Achtelfinale gleich zweimal auf einen altbekannten Gegner: Den Wikingachter aus Berlin, allerdings dem zweiten Boot, welches dieser Verein ins Rennen schickt. Wir mussten uns in beiden Rennen um ca. eine halbe Sekunde geschlagen geben. Eine sehr knappe und eine deutliche Niederlage in Viertel- und Halbfinale später fanden wir uns dann im Finale um Platz 11 oder 12 wieder. Immerhin dieses konnten wir gegen das Team aus Leipzig deutlich mit drei Sekunden Vorsprung gewinnen. Gemäß unserem Ziel, um die oberen Tabellenränge mitzufahren war ein 11. Platz (von 14) eine herbe Enttäuschung. Was war schiefgelaufen? Da wir oft zum Ende der Rennen noch besonders viel Boden gutmachten, lag es wohl vor allem daran, dass wir nie vom Start weg sofort zusammengefunden haben. Lief das Boot während der Aufwärmübungen in den Starts noch richtig gut durch, schien dies alles mit den ersten Schlägen im Rennen über den Haufen geworfen zu werden.  Es fehlten eindeutig die Wasserkilometer in der gefahrenen Besetzung und etwas mehr Coolness.

 

Nach einer Krisenbesprechung direkt am Montag nach dem Regattawochenende werden nun die Weichen für einen erfolgreicheren Renntag am 13.06. in Hannover gestellt. Neben starker Umstrukturierungen in beiden Booten soll nun auch ein noch intensiveres Trainingspensum mit wöchentlicher Leistungsüberprüfung dazu führen, dass wir jedes Rennen mit noch mehr Fokus und  mit letzter physischer Konsequenz bestreiten. Jeder im Team Lombardium brennt dafür, dieses Ergebnis wieder gerade zu biegen!


Team Lombardium greift nach der doppelten Erstklassigkeit (10.05.2015)

Was im Fußball bereits Gang und Gebe ist, wird in der RBL langsam aber sicher ebenfalls zum Trend: die zweite Mannschaft. Bereits in der letzten Saison startete das Team Lombardium des RC Allemannia aus Hamburg daher mit zwei Booten und war mit ihrer rund 30 Mann starken Crew sowohl in der 1. als auch der 2. Bundesliga vertreten. Nachdem im letzten Jahr mit beiden Crews ein stabiler Mittelfeldplatz erreicht wurde, ist die Zielsetung für die kommende Saison klar: der Angriff auf die Top-Platzierungen!

 

„Wir konnten unseren Kader in der Winterpause um einige ehemalige Leistungssportler und international erfahrene Athleten ergänzen", sagt Jan Altrup, Team-Kapitän der Erstligacrew. „Da wir außerdem den Großteil unseres bisherigen Kaders im Boot halten konnten, kann das dieses Jahr zum entscheidende Faktor im Kampf um die Spitze werden". Bereits in der Saisonvorbereitung hat sich durch die erfolgreiche Teilnahme an den Head-Regatten in Amsterdam und London gezeigt, dass die Mischung aus hochmotivierten Leistungssportlern und erfahrenen Athleten auf hohem Niveau mithalten kann. Höhepunkt der Vorbereitung war dabei die Platzierung als fünftbestes deutsches Boot in London.

 

Mehrere Trainingslager und zahlreiche Wasserkilometer in Allermöhe sowie auf der Heimstrecke, der Hamburger Außenalster, später, ist das Team bereit, den Kampf mit Deutschlands schnellsten Achtern aufzunehmen. „Es greift sicher noch nicht jedes Zahnrad so, wie wir uns das vorstellen", sagt Christian Dahlke, Cheftrainer des Team Lombardium. „Aber wir haben im Winter sehr hart gearbeitet und werden die Früchte abernten".

 

Wieder mit an Bord ist der im letzten Jahr gewonnene Hauptsponsor Lombardium, der die Mannschaft zur neuen Saison nicht nur mit einem neuen Satz Rennkleidung ausgestattet hat, sondern wieder einmal an den Renntagen anwesend sein wird. „Wir sind unserem Sponsor für diese Unterstützung sehr dankbar", sagt Hauke Steffen, Pressesprecher des Team Lombardium. „Dadurch können wir uns voll auf den Sport konzentrieren um im richtigen Moment Top-Leistungen abliefern zu können".

 

In den nächsten Wochen werden nun die letzten Schrauben angezogen, die Zahnrädchen feinjustiert und die Konzentration hochgefahren, damit die Boote im Mai bereit sind, wenn es endlich wieder heißt: „Hamburg ready... Attention... ROW!

 

Aufsteiger rockt die Binnenalster und freut sich über gelungenen Saisonabschluss! (20.09.2014)

Mit dem heimischen Publikum im Rücken konnte das Team Lombardium Hamburg am letzten Samstag eine Saisonbestleistung erzielen. Auf der kürzesten Sprintstrecke des Jahres sorgten viele äußerst knappe Entscheidungen für Spannung bei den Athleten und den Zuschauern.

 

„Wir wollen der Konkurrenz gleich zu Beginn zeigen, dass das hier unser Revier ist!“ So lautete die Ansage von Christian Dahlke, Schirmherr der beiden Bundesliga Achter des RC Allemannia, morgens um 07.30 Uhr auf dem Steg. Als Zeitfahrschnellste in der zweiten Liga und einer respektablen viertschnellsten Zeit in Liga eins setzten beide Teams diese Ansage gut um.

 

Auf das erste Boot warteten dann die Tabellennachbarn aus Hannover und Mülheim im Achtel- bzw. Viertelfinale. Beide konnten knapp geschlagen werden, somit stand fest, dass das Team den Tag mindestens als viertplatzierter abschließen wird. Mit dem Meister aus Krefeld lag nun aber ein harter Brocken neben den Allemannen an der Startanlage. Diese hatten zuvor den bisherigen Tabellenführer aus Frankfurt sensationell geschlagen. Für einen Sieg reichte es nicht ganz und auch im Finalrennen gegen den Tabellendritten aus Pirna musste sich das Paradeboot der Allemannia knapp geschlagen geben. Dennoch hat das Team mit dem besten Ergebnis der Vereinsgeschichte in der ersten  Bundesliga gezeigt, dass der Aufsteiger aus dieser nicht mehr wegzudenken ist. In der Abschlusstabelle belegt man nun den neunten Platz, ist aber im dicht zusammenliegenden Mittelfeld  lediglich vier Punkte von Rang fünf entfernt. Mit der Erfahrung aus der Premieresaison in Liga eins kann nun nächste Saison weiter angegriffen werden.

 

Durch den Sieg im Zeitfahren durften die Athleten des zweiten Bootes im Achtelfinale pausieren und mussten erst im Viertelfinale wieder ran. Dieser Vorteil wurde genutzt um anschließend den Achter aus Witten mit einer Bootslänge deutlich zu schlagen. Im Halbfinale wartete wie auf das erste Team auch hier ein harter Brocken mit den ungeschlagenen Wikingern aus Berlin. Es folgte ein Kopf an Kopf Rennen, in dem der Sieger mit bloßem Auge nicht auszumachen war. Das Zielfoto zeigte dann die Berliner um nur vier hundertstel Sekunden vorne. Immerhin konnte im kleinen Finale der Salzland Achter ungefährdet geschlagen werden, sodass die Enttäuschung aus dem vorigen Rennen doch noch in Freude endete. Das Endergebnis in der zweiten Liga lässt sich auch sehen. Durch eine fulminante Aufholjagd mit 3 Medaillen aus den letzten 3 Renntagen ist man mit nur zwei Punkten am Aufstiegsplatz vorbeigeschrammt. Umso mehr Medaillen sollen dafür in der nächsten Saison, wieder in Liga zwei eingefahren werden.

 

Alle Beteiligten an diesem großartigen Team freuen sich, dass das Experiment mit zwei Booten in der PRODYNA Ruder-Bundesliga mehr als geglückt ist. Die Vorfreude auf die nächste Saison ist bereits zu spüren. Ihren herzlichen Dank für die wertvolle Unterstützung des Hauptsponsors Lombardium Hamburg GmbH und des Sponsors TÜV Rheinland betont das Team ausdrücklich.

 

Smells like TEAM Spirit in Hamburg! (10.09.2014)

Die Stimmung ist gut, die Motivation ist hoch und seit dem vorigen Renntag in Münster haben die Crews unserer beiden Boote noch besser zusammengefunden. Das TEAM Lombardium Hamburg ist gewappnet für das Finale der PRODYNA Ruder-Bundesliga im Heimspiel auf der Binnenalster.

 

Der siebte Tagesrang in Münster hatte wieder einmal deutlich gezeigt, dass der RC Allemannia definitiv in die erste Liga gehört. Der beste Aufsteiger dieser Saison schielt aber dennoch etwas weiter nach oben und wenn alles rund läuft, will man sich noch einmal verbessern. Die Bedingungen dafür könnten vor der Heimkulisse nicht besser sein. So hatten die Allemannen die Möglichkeit die mit 270 Metern kürzeste Sprintdistanz der Saison ausgiebig zu testen und ihre Renntaktik darauf abzustimmen. Zudem hat das Trainergespann um Christian Dahlke bereits vor Münster die Vorbereitung auf Hamburg eingeläutet. Die Früchte dieser Arbeit sollen nun geerntet werden!

 

Das Ziel in der zweiten Liga lautet zunächst einmal in die Medaillen zu fahren. Zusätzlich zum Kern der Mannschaft aus Münster wurde das Boot noch einmal verstärkt. Deshalb konnten die Hanseaten auch im Training weitere Fortschritte verzeichnen und sind sich sicher, dass sie mit dem Rückenwind des heimischen Publikums auftrumpfen können. Nach einem knapp verlorenen Finale in Münster sind sie bereit den nächsten Schritt zu tun.

 

Nach einigen anstrengenden Monaten brennt das Team Lombardium nun auf einen gelungenen Abschluss der  Premieren-Saison mit zwei Booten in der Bundesliga. Mit der lautstarken Unterstützung des heimischen Publikums und  den Fans aus den eigenen Reihen soll nun einmal die Saisonbestleistung in beiden Booten übertrumpft werden. 

 

 

Bestes Teamergebnis der Saison in Münster! (27.08.2014)

Am vergangenen Wochenende hat das Team Lombardium Hamburg sein bisher bestes Saisonergebnis in der PRODYNA Ruder-Bundesliga (RBL) eingefahren. Mit einem siebten Platz der Tageswertung in Liga Eins und erneutem Silber in der zweiten Liga freut sich das Team über einen gelungenen Renntag. Der sportliche Ehrgeiz für das kommende Heimspiel in Hamburg ist entfacht!

 

Die Münsteraner Aasee Arena bot eine von allen Seiten gut einsehbare Kulisse für die 350 m Sprint Rennen. Auch von gelegentlichen Unterbrechungen der Rennabläufe durch Unwetter ließen sich die Athleten vom RC Allemannia Hamburg nicht aus der Bahn werfen.

 

Mit der 5. schnellsten Zeit im Timetrial zeigte der Achter in der ersten Liga bereits, dass an diesem Tag mit ihm zu rechnen ist. Im darauffolgenden Achtelfinale konnte sich dann für die Rennen um die Plätze in der oberen Tabellenhälfte qualifiziert werden. Dass das Niveau in der oberen Hälfte der ersten Liga in dieser Saison extrem hoch ist, zeigte die Setzung für das Viertelfinale. Mit Krefeld, Münster und dem Dole Achter ging es gegen das Schnellste, Zweit- und Viertschnellste Boot der letztjährigen Erstliga-Saison. In einem Kopf-an-Kopf-Rennen aller vier Boote zeigte der Erstliga-Neuling eine starke Leistung gegen diese Top-Boote. Leider konnte man sich noch nicht durchsetzen, es fehlten knapp vier Zehntel Sekunden, um sich einen Platz unter den ersten Vier Booten des Tages zu sichern. Im Halbfinale musste sich die Crew um Schlagmann Fokke Beckmann noch knapper - mit nur einer Zehntel Rückstand auf den derzeitigen Tabellenvierten aus Leverkusen - geschlagen geben. Das Finale gegen das Sprintteam Mülheim konnte dann aber gewonnen werden, sodass am Ende ein siebter Tagesrang auf dem Papier steht. Das Trainergespann um Christian Dahlke freute sich zwar über das beste Saisonergebnis, ist sich aber sicher, dass dieses physisch sehr starke Boot noch mehr Potential hat.

 

Das Boot in Liga zwei lieferte im Zeitfahren mit einem 5. Platz ein solides, wenn auch verbesserungswürdiges erstes Rennen des Tages ab. Im Achtelfinale wurde der Achter aus Hannover deklassiert, zum Team aus Neuss fehlte aber noch eine halbe Sekunde. Als Zweiter des Achtelfinales hatte das Team Lombardium II also mit dem Wikingachter aus Berlin den diesjährigen Zweitliga-Dominator und mit der Hürther RG das bis dahin schnellste Boot des Tages im Viertelfinale zu besiegen. Nach einem sehr knappen Rennverlauf fiel das Boot in den letzten Schlägen etwas auseinander und konnte erst nach den beiden anderen Booten die Ziellinie überqueren. Erst im Nachhinein wurde per Schiedsgericht eine Behinderung des Wikingachter durch das Boot aus Hürth entschieden, sodass die Crew um Schlagmann Jonas Briese von der Disqualifizierung der Hürther profitierten konnte und um Platz eins bis vier mitfahren durfte. An dieser Stelle sei noch einmal der Respekt gegenüber den Hürthern ausgesprochen, die ein extrem starkes Team an diesem Samstag stellten. Im Halbfinale hieß der Gegner dann wieder Neuss, die diesmal geschlagen werden konnten und somit die Wiederholung des A-Finales des vorhergehenden Renntages gegen Wiking Berlin auf dem Plan stand. Die hochmotivierten Allemannen zeigten hier ihre Tagesbestleistung. Leider reichte es dennoch nicht die Wikinger zu schlagen, aber der Rückstand war nur sehr gering.

 

In den drei Wochen vor dem Finale in Hamburg wird nun noch einmal vollster Einsatz im Training gegeben für einen fulminanten Abschluss der Saison auf der heimischen Alster.

 

Team Lombardium Hamburg fährt angriffslustig nach Münster! (19.08.2014)

Nur drei Wochen nach der Station in Rüdersdorf ist es kommenden Samstag wieder soweit. Das Team Lombardium Hamburg fährt nach Münster um sich am vorletzten Renntag im 350m Sprint in der Aasee Arena zu beweisen. Bereits mit Weitblick auf das Finale im Hamburg wurde noch an einigen Stellen gebastelt.

 

Im Boot der ersten Liga war man nach einem elften Platz der Tageswertung in Rüdersdorf nicht gerade zufrieden und will es nun besser machen. Um etwas neuen Wind in den Achter zu bringen wurden viele Positionen umbesetzt. Damit soll das Potential, welches in den vergangenen Renntagen schon oft sichtbar war, noch besser umgesetzt werden. Doch erst am Renntag selbst wird sich zeigen, ob die qualitativ sehr hochwertige Besetzung diesmal deutlich weiter nach vorne fahren kann. Ein Platz in der oberen Hälfte ist das ausgegebene Mindestziel für den Renntag.

 

Der zweite Achter der Allemannia hat nach dem erfolgreichen Renntag in Rüdersdorf Blut geleckt. Es wird zwar eine große Herausforderung das silberne Ergebnis zu wiederholen, das Potential sei aber da, so das Trainerteam um Christian Dahlke. Auf einigen Positionen wurde das Team abermals umbesetzt, doch mit vier Achtereinheiten pro Woche habe man mittlerweile ordentlich zusammengefunden.

 

Auf der letzten Regatta vor dem Heimspiel in Hamburg am 13. September wollen beide Teams nun noch einmal Selbstvertrauen tanken, um mit starker Brust auf der Binnenalster einzufahren.

 

 

Silber für Team Lombardium Hamburg in Rüdersdorf! (05.08.2014)

Beim dritten Renntag in Rüdersdorf bei Berlin fährt das Team Lombardium als überraschender Finalist die Silbermedaille in der zweiten PRODYNA Ruder-Bundesliga ein. Mit einem elften Platz in der ersten Liga ist noch Luft nach oben, aber die Freude über das gesamte Teamergebnis war groß.

 

Auf dem idyllisch gelegenen Kalksee konnte bei hochsommerlichen Temperaturen leicht Urlaubsfeeling aufkommen.  Zunächst galt es aber für jedes Team volle Konzentration und physische Höchstleistung in den fünf Rennen des Tages zu zeigen.

 

Das Team Lombardium eins hatte im Timetrial mit ein paar technischen Problemen zu kämpfen. Dementsprechend warteten im wichtigen Achtelfinale u.a. mit dem deutschen Meister aus Krefeld schwere Gegner auf die Hamburger Jungs. Mit einer deutlich gesteigerten Leistung im Achtelfinale verfehlte man nur um drei Zehntel die Chance um die Tagesplätze eins bis 8 zu kämpfen. Stattdessen ging es nun ab dem Viertelfinale um Platz neun bis 15. Dort wurde dann der Dole Achter aus Hamburg, am letzten Renntag noch Bronzegewinner, geschlagen. So wirklich zufrieden mit der eigenen Leistung war das Team aber erst im Finalrennen, in dem der Achter aus Dresden mit einem Vorsprung von mehr als zwei Sekunden deklassiert wurde und der elfte Platz heraussprang. Dazu der Kommentar von Co-Schlagmann Jan Altrup: „Mit der Leistung aus dem Finale auch in den vorhergehenden Rennen hätten wir locker einen Platz in der oberen Tabellenhälfte errudern können.“

 

Im zweiten Boot der Allemannia war man nach einem miserablen Zeitfahren zunächst überhaupt nicht zufrieden. Mit der Zielvorgabe eine Überraschung in der zweiten Liga zu landen war allen Beteiligten klar: Das muss besser werden. Eine um 1,5 Sekunden bessere Leistung wurde dann auch im Achtelfinale gezeigt; den Wikingachter aus Berlin musste man allerdings erneut ziehen lassen. Dafür wurde im gleichen Rennen in einem Herzschlagfinale der Sparkasse-Weserbergland-Achter um vier Hundertstel geschlagen. Das darauffolgende Viertelfinale gewann das Team souverän und somit stand fest, dass um die Plätze eins bis vier gerudert wird. Im Halbfinale zeigte das Team Lombardium II seine Tagesbestleistung und schlug den Achter des Hannoverschen Ruder-Club deutlich. Um Gold oder Silber trat man erneut gegen den Tabellenführer aus Berlin an, der aber weiterhin ungeschlagen blieb.  Mit dem Achtungserfolg der Silbermedaille ist das Team allerdings mehr als zufrieden.

 

In drei Wochen findet bereits der vorletzte Renntag der Saison in Münster statt. Bis dahin sollen die beiden Achter noch weiter zusammenfinden, um gute Leistungen zu wiederholen.

 

 

Team Lombardium Hamburg tritt zur Saisonhälfte in Rüdersdorf an! (29.07.2014)

Am kommenden Samstag steht der dritte Regattatag der PRODYNA Ruder-Bundesliga (RBL) an. Auf dem Kalksee in Rüdersdorf bei Berlin heißt es für die beiden Achter aus dem Team Lombardium Hamburg über 350 Meter Alles zu geben.

 

Die solide Basis aus den ersten beiden Regatten der diesjährigen Saison soll nun ausgebaut werden.

 

Beide Achter hatten in der Sommerpause teilweise mit Engpässen im Kader zu kämpfen, es wurde jedoch aus der Not eine Tugend gemacht und an der Technik in Kleinbooteinheiten gefeilt. Dass die ohnehin starke Physis damit effizienter in Vorschub umgewandelt wird, hat sich dann auch in den Achtereinheiten zeigen können.

 

Das Schiff in Liga eins will erneut unter Beweis stellen, dass es als Aufsteiger voll und ganz in der ersten Liga angekommen ist. Dazu soll ein guter Platz im Mittelfeld mindestens aus Rüdersdorf heimgebracht werden. Als Auftakt fährt man im Zeitfahren gegen den Tabellennachbarn vom Maschsee um eine gute Positionierung für das folgende Achtelfinale. Das sogenannte Timetrial gegen die Hannoveraner soll von Beginn an einen Impuls für den Regattatag setzen.

 

Der zweite Achter der Allemannia ist mit einigen Hochkarätern verstärkt. Eine Überraschung in Liga zwei ist dem Trainergespann zufolge durchaus möglich. Gleich zu Beginn muss man sich schon im Zeitfahren gegen den Tabellenführer aus Berlin behaupten.

 

Für beide Mannschaften ist es nach wie vor die Maßgabe sich von einem zum nächsten Regattatag zu verbessern. Tabellenrang neun in Liga eins und ein achter Platz in der zweiten Liga sollen also auch in Rüdersdorf weiter nach oben korrigiert werden.

 

Team Lombardium Hamburg etabliert sich in der PRODYNA Ruder-Bundesliga (RBL) (25.06.2014)

Auch beim zweiten Renntag der Ruder-Bundesliga auf dem Dortmunder Phönixsee zeigt das Team Lombardium mit seinen beiden Booten eindrucksvolle Leistungen. Platz 9 in Liga eins und Platz 8 in der zweiten Liga bedeuten: Das Soll wurde erreicht.

 

Nach dem Saisonauftakt in Frankfurt vor drei Wochen ging es für die beiden Boote des Team Lombardium Hamburgs des Ruder-Club „Allemannia von 1866“ am vergangenen Wochenende erstmals nach Dortmund. Auf dem künstlich angelegten Phönixsee lud die PRODYNA Ruder-Bundesliga zum zweiten Renntag der diesjährigen Saison.

 

Im Timetrail zeigte das neu formierte Team um Allemannia Schlagmann Marcel Bogumil einen eindrucksvollen Sieg gegen den seit Jahren sprintstarken Münsterachter. Mit der fünftschnellsten Zeit zeigte das Team Lombardium eins, dass die guten Leistungen aus Frankfurt keine Eintagsfliege waren. Einzig das mit fünf Zehntel Rückstand verlorene Achtelfinale, fiel für das Paradeboot der Allemannia aus der Reihe. Durch Siege in Viertel- und Halbfinale, sowie einem dominierenden Sieg im Finalrennen gegen den Achter aus Dresden, erruderten sich die Männer der Außenalster einen verdienten neunten Platz.

 

Das zweite Boot der Allemannia erfüllte ebenfalls das Soll-Ziel. Ein achter Platz im Zeitfahren bedeutete zunächst ein starkes Gegnerfeld im Achtelfinale. Dennoch konnte sich das Team Lombardium zwei im Achtelfinale gegen die Boote aus Hürth und Hannover mit knappem Vorsprung durchsetzen. Nach einer Niederlage im Viertelfinale und einem zweiten Platz im Halbfinale sprang zum Schluss, nach einem erneuten Rennen gegen den Hannoverschen Ruder-Club dann der 8. Platz für die Hanseaten heraus.

 

Bis zur Saisonhälfte in Rüdersdorf bei Berlin haben die Allemannen nun intensivere Vorbereitungsmaßnahmen und Umbesetzungen der Achter geplant, um in beiden Booten noch mehr Vortrieb zu generieren. Mit der Unterstützung des Hauptsponsors Lombardium Hamburg GmbH und dem Unterstützer TÜV Rheinland ist sich das Trainer Team um Christian Dahlke sicher. „Da ist noch Luft nach oben!“.

Aufsteiger Team Lombardium Hamburg in der PRODYNA Ruder-Bundesliga (RBL) zum Durchstarten bereit (17.06.2014)

 Am kommenden Samstag wollen sich die zwei Achter aus dem Ruder-Club „Allemannia von 1866“ einen Platz im vorderen Feld sichern.

 

Dortmund: Wo bis 2001 noch Eisen zu Stahl verarbeitet wurde, glitzert heute der Phoenixsee, das neue Gesicht der Stadt. Am kommenden Samstag wird hier der zweite Renntag der PRODYNA Ruder-Bundesliga ausgetragen. Das Team Lombardium vom Ruder-Club „Allemannia von 1866“ aus Hamburg ist natürlich mit dabei und stellt sich in der ersten und zweiten Liga der Männer unter Beweis.

 

Nach dem gelungen Auftakt in Frankfurt wurde in beiden Achtern kräftig gearbeitet. Die Mannschaften wurden zum Teil umbesetzt, neue Teammitglieder integriert und jede Menge Trainingskilometer zurück gelegt. Auf der 350 Meter-Sprintdistanz in Dortmund wird sich in wenigen Tagen zeigen, ob die weitere Vorbereitung erfolgreich war. Dann wird auf dem Phoenixsee Muskelkraft in Geschwindigkeit umgewandelt.

Aufsteiger Team Lombardium Hamburg setzt Maßstab in der PRODYNA Ruder-Bundesliga (RBL) (01.06.2014)

Mit den beiden Booten vom Team Lombardium Hamburg ist dem Ruder-Club „Allemannia von 1866“ am vergangenen Wochenende ein guter Auftakt in die neue Saison gelungen. Platz 8 in der ersten Liga und Platz 7 in der zweiten Ruder-Bundesliga zeigen, dass die Vorbereitung Früchte trägt.

 

Für das Team Lombardium war der Saisonauftakt in Frankfurt ein gelungener Einstand in die diesjährige Saison der PRODYNA Ruder-Bundesliga (RBL). Nach dem Aufstieg eines Achters in die erste Liga konnte sich dieses Boot direkt im Mittelfeld der Erstklassigkeit etablieren. Lediglich wenige Zehntelsekunden trennten Schlagmann Fokke Beckmann und seine Mannschaft von einem fünften oder sechsten Platz. Trainer Christian Dahlke ist sich sicher: „In Frankfurt waren wir nicht schlecht, aber da ist noch reichlich Luft nach oben!“

Für das zweite Boot der Allemannia erfüllte sich ebenfalls das Soll-Ziel. Mit zwei Siegen und insgesamt einem siebten Tabellenrang ist zumindest eine erste Standortbestimmung vollzogen. Für die nächste Regatten wird der dritte oder vierte Platz angepeilt.

 

Der wohl größte Coup gelang dem Bundesliga-Team bereits vor dem Regattatag. Die Lombardium GmbH konnte als Hauptsponsor gewonnen werden, so dass die Mannschaft nun als „Team Lombardium Hamburg“ in der PRODYNA Ruder-Bundesliga startet. Dank der finanziellen Unterstützung können die Trainerbetreuung und das Material noch weiter verbessert werden.

 

Um die beiden Boote noch schneller voran zu treiben, soll in den nächsten drei Wochen bis zum nächsten Renntag am 21. Juni in Dortmunder noch einiges passieren. Die Belastungen werden intensiviert und die ein oder andere Position in den Achter wird umbesetzt.

 

Alles Online! Alles Neu! (05.2014)

Pünktlich zum Saisonstart ist auch die Website der PRODYNA Ruder-Bundesliga auf Stand gebracht worden. Demnach sind auch die beiden Boote des Ruderclub "Allemannia von 1866" präsentiert.

 

Ebenfalls wird auch unsere eigene Website nun mit Infos zu allen aktuellen Teammitgliedern bestückt. Besonders stolz sind wir auf die Kooperation mit der Lombardium Hamburg GmbH, welche uns unseren neuen Mannschaftsnamen als: "Team Lombardium Hamburg" verliehen hat. Besonderen Dank auch an unseren Unterstützer TÜV Rheinland.

 

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Quelle: alsterwetter.de